Nylonfüße riechen
Die süße Lilia zieht ihre High Heels aus und drückt dem am Boden liegenden Sklaven ihre Nylon Füße in das Gesicht. Will sie seine Nase platt treten oder will sie dass er an ihren Füßen riecht und den Duft ihrer Nylons einatmet.
Die süße Lilia zieht ihre High Heels aus und drückt dem am Boden liegenden Sklaven ihre Nylon Füße in das Gesicht. Will sie seine Nase platt treten oder will sie dass er an ihren Füßen riecht und den Duft ihrer Nylons einatmet.
Gianna, ein großgewachsenes junges Girl trampelt auf dem Typen in ihren geilen, gut getragenen weißen Stiefeln herum…
Hey Computerfreak, wenn du nicht deinen Job verlieren wirst kniest du dich jetzt vor meinen Schreibtisch, ziehst mir die Schuhe aus und massierst meine Füße… danach wirst du den Duft meiner verschwitzen Nylonfüße inhalieren. Am Schluß wirst du mir heute als menschliche Fußablage dienen… dein Gesicht unter meinen Füßen.
Na willst du unter Lady Alitas Pumps Größe 36 zerquetscht werden? Dieses junge Russische Mädchen will dich unter ihr sehen, zu ihr hochschauend, dass du die Sohle ihrer High Heels auf dich zukommen siehst!
Lady Stella führt heute ihre neue menschliche Fußablage ein. Er muss unter ihren Stuhl kriechen und sein Gesicht ist nur Ablage für ihre Füße. Schöne warme und weiche Fußablage….
Was eine fiese junge Prinzessin. Sie stellt ihren ganzen silbernen “Thron” auf den Typen und setzt ich drauf. Dann benutzt sie sein Gesicht als Fußablage für ihre schmutzigen Ballerinas währen sie ein paar Süßigkeiten nascht! Wer genießt wohl mehr ?
Mr. “Gesicht-im-Boden” hat eine ganz neue Aufgabe von Angelina bekommen. Angelina möchte dass er immer wenn sie barfuß draussen war oder nur auf der Terasse, nach einem Grillabend er ihr die Füße mit seiner Zunge säubert oder er für sie menschliche Fußmatte spielt.
Er muss zeigen wie er es genießt ihr lebendiger Fußboden zu sein…..
Und wieder sind neue hochauflösende Fussfetisch und Dominanz Fotos online. Die 2 dominanten russischen Freundinnen Mistress Katja und Ljuba zeigen dir zu erst ihre Füße ganz nahe, ihre Zehen und Fußsohlen bevor sie dir zeigen wo sie Männer am liebsten sehen: UNTER IHREN FÜSSEN, da wo sie hin gehören. Werde jetzt Mitglied und werde SKLAVE von KATJA & LJUBA!
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Die 2 Meter große Herrin IWONA möchte dass der Sklave ihre großen Schuhe ableckt und sauber macht. Danach darf er ihr die Schuhe ausziehen und an ihren großen Füßen riechen bevor sie ihn auf den Fußboden ordert um ihn unter ihren großen Füßen zu ersticken.
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Christian war ein junger Tutor an der Universität. Jetzt zum Ende seines Studiums der BWL konnte er sein Wissen an jüngere Studenten weiter geben. \”Controlling\” war zwar nie sein Hauptinteresse gewesen, aber er beherrschte es einigermaßen. Als er in dem Seminarraum trat war er gespannt und ein wenig aufgeregt. Das erste Mal so eine Rolle als \”Zeremonienmeister\” spielen war seltsam. Wie würden die Studierenden reagieren? Er hatte sich immer eingebildet eine natürliche Autorität zu sein. Das stand nun irgendwie auf dem Prüfstand. Im Raum warteten nur 5 Personen auf ihn. Zwei Jungs, die er vom Sehen kannte, 3 Mädels, die er noch nie gesehen hatte. Auf den ersten Blick wunderte ihn das, denn mindestens eine war so auffallend schön und die anderen beiden ebenfalls sehr attraktiv, dass er begann sich auf die Veranstaltung zu freuen. Just in diesem Moment verhakte sich in seiner Gedankenverlorenheit sein Fuß an einem Tischbein und er fiel der Länge nach hin. Es krachte richtig, tat spontan weh und er landete mit dem Gesicht direkt mittig vor den drei Studentinnen genau vor der, die ihm so unwirklich schön erschien. Etwas benommen und peinlich berührt sah er auf und blickte in ein verächtlich lächelndes hübsches Gesicht und zwei dunkle Augen, die ihn herausfordernd ansahen. Ähnlich müssen sich Sklaven einer orientalischen Prinzessin gefühlt haben, die ihrer Herrin und ihren Hofdamen vor Jahrhunderten demütig die Dienste angeboten haben und sich ihr unterwarfen. Er war mit dem Gesicht genau vor ihren Füßen gelandet. Die Prinzessin hatte die Beine übereinander geschlagen, der Stiletto aus dem sie halb heraus geschlüpft war ragte um ein paar Zentimeter an seine Wange heran, sie wippte mit dem Fuß und an diesem warmen Sommertag nahm er einen süßen leichten Fußduft wahr. „Das wär doch jetzt noch nicht nötig gewesen“, quittierte ihre Nachbarin die peinliche Szene und lachte. Die andere kicherte, während die beiden Studenten nur erstaunt dasaßen. Christian rappelte sich auf, lächelte verschämt, stellte sich vor. Die Teilnehmer stellten sich auch, nun ganz artig, vor. Die schönen Mädchen hießen Sevim, Hatice und Sebnem. Sebnem war die arrogante Prinzessin vor deren Füßen er gelandet war. Er war ihr vom Fleck weg verfallen, versuchte es sich aber nicht anmerken zu lassen. Sie hatte es bemerkt und kam fast siegessicher nach der Stunde auf ihn zu: „Na Christian? Wie fandest Du denn Deine erste Stunde?“ Statt zu antworten wurde er rot und noch bevor er etwas erwidern konnte, sprach sie weiter: „Ich habe noch nicht alles verstanden und brauche Deine Dienste. Kannst Du heute Nachmittag zu mir kommen? Hier hast Du meine Adresse. So gegen 3 würde mir passen, und … ach ja: wundere Dich nicht. Wir sind eine große Familie und ich lebe nicht allein. Aber keine Angst, wir tun dir nichts.“ Bevor er etwas sagen konnte war sie Tür hinaus. Es lag nur noch ein verführerisches Parfüm im Raum. Als er, warum er dies so befolgte, wusste er auch nicht, aber fand sie einfach unwiderstehlich, am Nachmittag vor dem Haus der Familie stand, beschlich ihn ein merkwürdiges Gefühl und er war viel aufgeregter als am Morgen. Die Tür öffnete sich von allein. Er ging in den Flur, eine Wohnungstür öffnete sich um Halbdunkeln und nicht Sebnem, sondern ein ihm unbekannter Teenager, vielleicht 17 oder 18 stand in der Tür. Unverkennbar eine Schwester Sebnems. Dunkle lange Locken fielen ihr über das hübsche Gesicht und sie strich sie aus den dunklen, fast schwarzen Augen. „Komm rein“. Wir warten schon alle!“ Gerade als er eintrat, wurde er non mehreren Händen gepackt, zu Boden geworfen und landete halb getreten halb gezogen ein paar Meter weiter in einem orientalisch eingetrichterten Raum auf dem Bauch vor einer Couch. Dort saß Sebnem. Zunächst sah er aber nur noch den Saum ihrer Jeans und die bunten Flipflopps die sie trug; die hatte sie direkt vor einem Gesicht platziert. Mit einem Ruck saß plötzlich der Teenager, der ihn begrüßt hatte auf seinem Rücken. Ein paar Hände griffen in seine Haare, rissen den Kopf nach oben Richtung der Füße Sebnems und eine süße Stimme befahl ruhig aber bestimmt: „Küssen, Sklave!“ Er gehorchte wie in Trance und küsste die Sohle von Sebnems Schlappen. „Brav, du Nichts!“ sagte sie lächelnd. „Ich glaube wir werden alle unseren Spaß mir Dir haben. Dilay, dreh den kleinen Scheisser um!“ Das hübsche junge Mädchen, das auf seinem Rücken saß und seine Harre festhielt stand auf, einige Hände von allen Seiten drehten ihn unter türkischem Getuschel und Lachen um, Dilay setzte sich wieder auf ihn, diesmal direkt und schwer auf seine Brust, dass er kaum atmen konnte und hielt seinen Kopf zwischen ihren Schenkeln in ihren warmen Jeans gefangen wie in einem Schraubstock. Gleichzeitig spürte er wie sich ein paar Füße auf seinen Rumpf stellten und rechts und links sich zwei weitere Personen mit Schuhen auf seine Arme und Hände stellten. Nun setzte sich jemand auch seine Beine und er war komplett bewegungsunfähig. Er blickte nach oben und sah weit entfernt das spöttisch grinsende Gesicht von Sebnem, die sich ihre Stiefel langsam und elegant auszog. Langsam nähert sich darauf erst ein Fuß, dann zwei, in Nylonstrümpfen seinem bewegungslosen Gesicht. Dann standen beide Füße warm auf seinem Gesicht ohne dass er etwas daran ändern konnte. Sie drückten so stark auf Nase, Mund und Augen, dass er zusätzlich zu dem Gewicht der Schwester auf seinem Hals kaum mehr atmen konnte. Ein demütigender Geruch von Sebnems Füßen durchzog seine Nase und er hatte das! Gefühl , dass sie irgendwie komplett von ihm Besitz nahm. Er hörte obwohl Dilays Schenkel gegen seine Ohren drückten und das Blut in seinem Kopf rauschte ein Lachen im Raum. „Cool! Das ist Controlling wie er es noch nicht kennt, der Familiensklave!“ Rief eine Stimme. „Habt ihr seinen Raum im Keller eigentlich fertig? Ob sich jemand Sorgen um ihn machen wird?“
Es hat also tatsächlich geklappt. Ihr habt auf meine Bewerbung geantwortet und mich zu Euch bestellt. Mit wahnsinnigem Herzklopfen stehe ich nun also vor Eurer Haustür und kann kaum glauben, was ich da tue. Vorsichtig drücke ich auf den Klingelknopf, neben dem Namen, der mir von Euch genannt wurde und nach ein paar endlos lang erscheinenden Sekunden der Stille ertönt das knurrende Geräusch des Türöffners. Mit einem flauem Gefühl in der Magengegend drücke ich aufgeregt gegen die schwere Eingangstür. Ich weiß nicht genau in welche Etage ich muss; also gehe ich vorsichtig lauschend die Treppe hinauf, in der Hoffnung, jemand würde sich an der richtigen Wohnungstür zu erkennen geben. Noch könnte ich zurück… wenn ich doch nur wüsste was mich erwartet! Der einzige Weg, das herauszufinden führt genau durch die Tür, die sich genau in dem Moment öffnet, als ich eigentlich grade umdrehen wollte. Zu spät! Ein zuckersüßes junges Mädchen ruft mir süffisant lächelnd zu: „Na, Du willst doch bestimmt zu uns, oder?“ Ich nicke verlegen. Sie mustert mich ausgiebig von oben bis unten und kaut dabei provozierend an ihren Kaugummi weiter. „Na dann! Rein mit Dir!“ Die allerletzte Chance aus der Nummer rauszukommen – vertan! Jetzt ist es definitiv zu spät… Ich höre, wie die schwere Wohnungstür hinter mir ins Schloss fällt und die junge Lady mich ganz plötzlich respektlos anzischt: „OK! Zieh Dich aus und leg Deine Klamotten da hinten in die Ecke auf den Boden!“ Etwas zögerlich lege ich meinen Jacke wie gefordert dorthin. Da folgt auch schon ihre unmissverständliche Ergänzung: „Hey! Sag mal was wird das denn jetzt? Ich sagte ausziehen und zwar ALLES! Und es macht auch gar nix, wenn’s schnell geht! Meine Schwestern warten nicht gerne und ich auch nicht…!“ – Nicht denken jetzt! Bloß nicht denken! Mach einfach, was sie gesagt hat und wenn es all zu dicke kommt, dann kannst Du ja immer noch irgendwie abhauen… Wird schon gehen… Also ziehe ich mich so schnell ich kann aus, werfe meine Sachen einfach alle auf einen Haufen und warte auf weitere Anordnungen. Die junge Lady schaut schon wieder an mir herunter und lächelt spöttisch. „Du bist also unser neues Spielzeug? Dann komm mal gleich mit!“ Mit energischen Schritten führt sie mich durch einen langen schmalen Flur mit Holzdielen. Die eher kurzen, aber recht spitzen Absätze ihrer offenen Pantoletten verursachen ein sehr aggressives und furchteinflößendes Geräusch. Auch lässt sie bei jedem Schritt die Innenseite Ihrer Clogs gekonnt gegen Ihre Fußsohle klatschen. Aufreizender kann man sich in solchen Schuhen nicht bewegen! Vor einer Zimmertür stoppt sie abrupt ihren Gang. „Ich bin übrigens Alev! Ich werde Dich jetzt meinen Schwestern vorstellen!“ Und dann sagt sie plötzlich ganz genau das, was mir die ganze Zeit schon immer wieder durch den Kopf gegangen ist: „Wenn Du jetzt durch diese Tür hier gehst, dann gibt es für Dich kein Zurück! Ich hoffe also, Du weißt, worauf Du Dich einlässt und wie Du Dich zu benehmen hast! Alles klar?“ Ich schaue verlegen auf Alevs anmutige Füße, nicke zwar hilflos und auch ein wenig ängstlich, bin aber letztlich absolut nicht in der Lage der Versuchung zu widerstehen… Sie öffnet die Tür. Voller Erwartung betrete ich mit leicht gesenktem Kopf den Raum und sehe drei wunderhübsche junge Frauen, die sich grad sehr angeregt und lautstark miteinander zu unterhalten scheinen. Sie werfen sich kurz noch ein paar Worte in Türkischer Sprache zu, verstummen aber dann sofort für einen kurzen Moment, schauen mich an und beginnen wie auf Kommando zu kichern. Eine von ihnen stellt sich und die anderen Ladies vor. „Hallo Sklave! Ich bin Ayla und das sind meine Schwestern Özlem und Ceylan. Alev, unsere Jüngste, kennst Du ja schon. Du weißt ja, warum Du hier bist und was wir von Dir erwarten, oder? Also wollen wir auch gar nicht lange herumreden! Du legst Dich sofort hier vor mir auf den Boden und begrüßt mich erst einmal, wie es sich für einen Sklaven gehört!“ Wie in Hypnose folge ich automatisch ihren ziemlich eindringlichen Worten. Sie sitzt in der Mitte eines Sofas und als ich mich gerade vor ihr hingelegt hatte, drückt sie mir auch schon ihre nackten Füße mitten ins Gesicht. Der leicht süßliche Duft ihrer feucht kühlen Sohlen betört augenblicklich meine Sinne. Ich höre, wie Alev sich nähert. Als sie direkt neben mir steht, stellt sie einen Fuß mitten auf meine Brust und bohrt ohne jede Vorwarnung durch sehr energisches Hin und Herdrehen, den kleinen Absatz ihrer Clogs in meine Haut. Dabei zischt sie mich an, dass ich gefälligst meine Zunge rausstrecken soll. Augenblicklich durchdringt mich ein höllischer Schmerz und ich will laut aufschreien; aber noch bevor ich überhaupt reagieren kann, drückt mir Ayla auch schon ihre Füße noch fester ins Gesicht… Alev tritt zwar noch einmal kurz zu; aber ich habe ihre Botschaft sofort mehr als verstanden und beginne die Fußsohlen ihrer großen Schwester nach Leibeskräften und mit äußerster Hingabe mit meiner Zunge zu verwöhnen…

Ich klingelte an Ihrer Tür und wurde von Ihnen, verehrte Herrin Fatma, eingelassen. Ihr Finger zeigte ohne ein Wort nach unten und so kniete ich vor Ihnen , um Ihnen zur Begrüßung die Füsse zu küssen und danach auch die Hände. Als Begrüßung Ihrerseits bekam ich eine Ohrfeige. Noch waren Sie allein zu Hause,aber in Kürze würden Ihre 4 Schwestern, die Cousinen und die Freundinnen auch kommen. Ich wurde in Ihr Zimmer gesperrt und musste dort warten. Vorab erklärten Sie mir, dass ich allen Damen zu gehorchen hatte; Sie aber die oberste Chefin für mich sein würden. Nach und nach hörte ich Klingeln an der Haustür und Schritte und es dauerte nur 15 Min, bis alle Damen versammelt waren. Keine wusste bis zu diesem Zeitpunkt, dass ich nebenan wartete. Sie erklärten den Anwesenden, dass es heute eine Überraschung gebe. Die Damen hatten sich auf die Sitzgelegenheiten verteilt und schauten gespannt. Sie, Herrin Fatma, holten mich im Nebenraum ab. Ich ging auf die Knie und bekam eine Strumpfhose als Leine um den Hals gewickelt.Sie hielten mich an der Leine und wurde von Ihnen auf den Knien in Wohnzimmer geführt.
Unter großem Gelächter stellten Sie mich als neuen Familiensklaven vor. Ich begrüsste jede Damen mit Fußkuss und den Worten: \”Ich unterwerfe mich Ihnen, Herrin !\” und bekam als Antwort die passende Ohrfeige ! Ich hatte dann den Tisch zu decken, um für Kaffee, Tee und Kuchen zu sorgen. Während Sie alle das weitere Vorgehen besprachen, hatte ich den immensen Abwasch der letzten Tage zur erledigen und wurde dabei des öfteren von Ihnen kontrolliert. Bei jedem Kontrollgang hatte ich zu knien und Ihren Fuss zu küssen.Als ich fertig war, hatten Sie sich auch abgesprochen. Jede der Damen hatte die Möglichkeit,Ihr Sklavenrecht an mir auszuprobieren.Jede neue Aufgabe sollte eine Steigerung in Sachen Demütigung zur Vorgängerin werden. Bei 11 Damen wurden nun die Nummern gezogen, die ich als Los vorbereiten musste.Die erste war Herrin Mehtap: ich hatte vor Ihr zu knien und Sie rauchte eine Zigarette. Genüsslich bliess Sie mir den Rauch ins Gesicht. Es war mir nicht erlaubt, die Miene zu verziehen. Als zweite folgte Herrin Ayse: sie zog Ihre Schlappen aus und zwang mich , diese ausführlich mit der Zunge zu reinigen. Herrin Yasemin überlegte lange, schneuzte dann Ihre Nase und stopfte mir dann das Taschentuch ins Maul . Dieses musste ich durchkauen und dann im Müll entsorgen. Herrin Filiz wurde dadurch angeregt, mit Q-Tips die Ohren zu reinigen, die ich dann auch in den Mund zum Entsorgen bekam. Die nächste war zugleich die jüngste: Herrin Duygu. Sie liess sich die Socken ausziehen und stopfte diese zur Vorwäsche ins Sklavenmaul. Die anderen Damen klatschten Beifall in Anbetracht der Phantasie der jüngsten Herrin.Nun folgte Cousine Yesim, die es als Herrin genoss, sich die Achselhöhlen lecken zu lassen.Herrin Gül zog dann Ihre Sportschuhe aus und der Raum füllte sich mit dem Duft der verschwitzten Füße. Die Damen protestierten und der Sklave hatte schnell die Füße sauber zu lecken, was wiederum zu Beifall führte. Nun kam die älteste. Herrin Hatice spuckte mir mit Genuss 10 X ins Gesicht. Herrin Renan folgte, aß ein Stück Kuchen, was Sie zerkaut auf den Teller spuckte. Nun war es eine geeignete Sklavenmahlzeit. Als vorletzte kam nun Herrin Selma. Sie war gerade auf dem Klo, hatte nicht abgespült und der Sklave hatte den Kopf unter dem Klodeckel, den Sie zumachte. 1 Minute lang musste ich den Duft einatmen.
9 Herrinnen und ein Sklave Es musst spät sein. Wie spät weiß Thomas nicht. Er hat bereits jegliches Zeitgefühl verloren seit er seit mehreren Stunden auf dem Bauch nackt auf dem kalten Fußboden im dunklen Flur der geräumigen Wohnung liegt. Sie hatten ihm befohlen, dort liegen wie ein wertloser Fußabtreter liegen zu bleiben. Plötzlich hörte das klappern von Absätzen und ein Stimmengewirr von mehreren Frauen im Treppenhaus. Sein Herz begann zu rasen. Das müssen sie sein, dacht er sich. Er hatte keine Vorstellung, was gleich passieren wird, wenn seine neun Herrinnen von der Disco zurückkommen würden. Ein Anflug von Angst machte sich in seiner Magengegend breit. Die Stimmen wurden deutlicher. Der Schlüssel wurde ins Schloss gesteckt. Er hörte gekicher. Er hörte, wie der Schlüssel gedreht wurde und wie das Licht vom Treppenhaus auf ihn viel. Die erste Herrin betrat den Flur und machte das Licht an: „Schaut Mädels, unser Fußabtreter liegt immer noch brav da“, sagte Melissa, was lautes Gelächter auslöste.
Die neun wunderschönen Frauen wirkten aufgedreht, was Thomas die Angst alles andere als nahm. Melissa ging langsam auf Thomas. Ihre schönen Sandaletten mit dem hohen dünnen Absatz klackten bedrohlich auf den Fliesen. Wie von seinen Herrinnen instruiert, legte er seine Hände mit den Handflächen noch oben vor seinem Kopf. Zielsicher setzte Melissa ihre dünnen Absätze auf seine Hände. Obwohl die schmerzen fasst unerträglich waren, beugte er sein Gesicht nach vorne, um ihre hingebungsvoll die Füße zu küssen und Melissa damit zu begrüßen. Nachdem sie genug davon hatte, machte sie einen Schritt nach vorne und stieg dabei auf seine Schulter. Ihr spitzen Absätze bohrten sich schmerzhaft in seinen Körper, was ihn aufstöhnen lies. Doch unbeirrt setzte sie ihren Weg fort. Schon stand Aylin mit ihren flachen Ballerinas auf seinen Händen. Auch ihre Füße küsste er zur Begrüßung. Nach Aylin folgte Özlem und Selma mit ihren Stiefeln, Daria, und Lina mit ihren Turnschuhen, Alisa mit ihren Sandalen, Pinar und Sara in ihren Pumps. Bereits nach der Begrüßungstortur hatte Thomas zahlreiche Abdrücke von Schuhen auf seinen Händen und auf seinem Rücken – und die Nacht war noch jung. Die neun schönen Frauen hatten es sich bereits im großen Wohnzimmer bequem gemacht, als er auf allen Vieren andackelte. „Ey, Sklave! Unsere Schuhe sind von der Disco soooo dreckig! Leck sauber“, schrie Sara den Familiensklaven an. Sofort kroch er zu ihr. Ihre weißen Pumps mit dem kleinen aber spitzen Absatz sahen echt übel aus. Er leckte zunächst den Staub, den Dreck und die klebrigen Flecken von dem schönen weißen Kunstleder, ehe Sara ihm die Schuhsohle präsentierte. Diese waren total siffig. Die klebrigen Getränkereste sorgen dafür, dass Krümel, Steinchen und Haare an der Sohle haften blieben und eine grau-bräunliche Masse bildeten. Doch Thomas ekelte sich nicht. Schließlich befand sich dieser Dreck an den Schuhen seiner Herrin, weshalb er ihn gerne entfernte. Hingebungsvoll und Gewissenhaft leckte er den Dreck weg, bis die Schuhe wieder sauber waren. Als er fertig war, blickte er zu Sara erwartungsvoll und stolz auf. Sie lächelte zufrieden und beugte sich nach vorne, als würde sie ihm ein „Danke“ zuhauchen wollen. Doch weit gefehlt. Kräftig spuckte sie ihm ins Gesicht und alle begannen zu lachen. „Danke Herrin Sara“, sagte Thomas artig, wodurch die neun Damen noch mehr lachten. „Komm Sklave!“, sagte Özlem. „Meine Stiefel brauchen auch deine Zunge!“ Wortlos kroch Thomas sofort zu ihr „Weißt Sklave, wie dreckig die Klos in der Disco sind?!“,
Bewerbung als Familiensklave
Aufgrund meiner devoten Neigung sowie der Lust an Unterwerfung würde ich Euch sehr gerne als Slave dienen und Eure Füße ausgiebig und leidenschaftlich verwöhnen. Komme aus Münster und bin sehr mobil. Meine Geschichte: Nach langer Wohnungssuche hat sich der devote Sklave als Untermieter für eine türkische Wohngemeinschaft, die aus vier dominanten Ladys besteht, entschieden. Bereits beim ersten Kennenlernen empfand der Sklave eine große Lust, sich den dominanten türkischen Damen, zu der er sich hingezogen fühlte, die er verehrte, total zu unterwerfen, ihnen in jeder Hinsicht zu dienen. Die Vorstellung als Fußsklave dienen zu dürfen, war für ihn ein Traum. Auch wenn er von den dominanten Ladys gelegentlich gezwungen wurde, die Dienste zu verrichten, liebte er diese Art. Immer wieder äußerte sich der Sklave, machen Sie mit mir, was Sie wollen, was Ihnen selbst Freude und Befriedigung verschafft (wobei er natürlich davon ausgeht, dass die dominanten Damen seine im Vorfeld benannten Tabus beachten). Als der Tag des Einzugs kam, stand der Sklave mit großer Angst vor der Wohnungstür der Damen und klingelte erst nach wenigen Minuten. Nach kurzer Zeit öffnete sich die Tür, vor dem Sklaven stand eine attraktive türkische Lady. „Komm rein Sklave“, rief sie. Als die Tür geschlossen war, forderte sie den Sklaven auf, ihre Füße zu küssen. Dieser Aufforderung folgte er gehorsam. Sie führte den Sklaven in einen Raum, wo drei weitere türkische Ladys auf einem Sofa und Sessel gemütlich saßen und den Sklaven kritisch beäugten. Eine der Ladys forderte den Sklaven auf, ihre Füße ausgiebig zu küssen und zu lecken, die vorher in Stiefeln gesteckt hatten und recht schweißig rochen. Auch die Zwischenräume der Zehen musste der Sklave lecken. Kurz darauf haben sich auch die anderen Ladys mit viel Freude vom Sklaven die Füße verwöhnen lassen. Über einen längeren Zeitraum musste der Sklave die Füße der Herrinnen verwöhnen bzw. wurde er mit den Füßen bearbeitet, bevor er sein Zimmer beziehen durfte. Von nun an wurde der Sklave nach den Launen der dominanten türkischen Ladys behandelt. Bereits am nächsten Tag nahmen die Ladys die Dienste des Sklaven voll in Anspruch, sie ließen ihre Macht spüren. Täglich musste der Sklave die duftenden Füße der Ladys ausgiebig und leidenschaftlich verwöhnen. Dabei blieb es jedoch nicht. Einzelne Ladys ließen sich auch ihren Po vom Sklaven ausgiebig verwöhnen und machten sich dabei lustig. Mit Nachdruck wurde der Sklave aufgefordert am Arsch der Herrin zu lecken und zu küssen. Eine Herrin ließ sich sogar ihr Poloch mit der Zunge des Sklaven verwöhnen. Zu den Mahlzeiten, musste der Sklave unter dem Tisch liegen und von allen Damen die duftenden Füße lecken und Küssen. Es gab auch Tage wo der Sklave mit verbundenen Augen erkennen musste, welche Füße der Damen er gerade geleckt hatte. Bei Nichterkennen durfte die Dame ihn nach Lust und Laune entsprechend bestrafen. Ferner musste der Sklave den Duft aus den Joggingschuhen der jüngsten Lady inha! lieren, nachdem sie 2 Stunden gelaufen ist. Er konnte nicht genug bekommen. Das Spiel wiederholte sich auch mit den Stiefeln und er hatte noch einmal die Möglichkeit, den göttlichen Duft ihrer Füße aufzunehmen .Anschließend lutschte er an ihren Zehen. Genüsslich ließ er seine Zunge durch die Zwischenräume gleiten. Schließlich nahm er dann ihren dicken Zeh in den Mund, dies gefiel der jungen Herrin besonders. Auch die jüngste Herrin bekam mit der Zeit mehr Lust und ließ sich neue Spielchen einfallen. Die türkischen Damen machten dem Sklaven deutlich, dass er mit schweren Strafen (Facesitting, Brustwarzen, etc.) zu rechnen hätte, wenn er die Befehle nicht nach dem Willen der Damen ausführen würde. Bis heute führte der Sklave die Befehle seiner dominanten Ladys zu deren vollsten Zufriedenheit aus.
Nachdem ich die Anzeige der türkischen Herrinnen gelesen hatte, wurde ich eingeladen: zum Probelecker wie es hieß. Ich machte mich auf den Weg zu der türkischen Familie, während mein Herz immer stärker klopfte. Schließlich überwand ich mich und klingelte. Ayslin, eine hübsche, braungebrannte Türkin von etwa 19 Jahren öffnete die Tür. Geringschätzig schaute sie mich an und sagte nur: \”Du musst der Sklave sein. Komm rein, dann kannst du mir gleich zeigen, was du kannst. Meine Schwester sind noch nicht da, aber ich werde dich schonmal mit deinen zukünftigen Aufgaben bekannt machen. Also auf die Knie vor mir.\” Sie setzte sich in einen Sessel und legte die Beine übereininander. Ich streifte vorsichtig ihren Schuh ab, wobei mir sofort ein intensiver Fußduft in die Nase stieg. Ich inhalierte tief ihren Fußgeruch. Vor lauter Erregung ließ ich meiner Zunge freien lauf und leckte ihr über die salzig schmeckende Fußsohle. Sofort schrie meine Herrin mich an \”Wer hat dir erlaubt, meinen Fuß zu lecken? Dafür werde ich dich bestrafen. Öffne deinen Mund.\” Ich tat wie mir geheißen und öffnete den Mund. Ich sah nur noch das hübsche türkische Mädchen über mir, während sich aus ihrem schönen Mund ein langer Speichelfaden auf meinen Mund zu bewegte. \”Schön schlucken, mein Kleiner\”. Ich hörte, wie der Schlüssel in der Tür gedreht wurde und konnte das Lachen mehrerer Mädchen vernehmen. \”Das sind meine Schwestern. Na warte, jetzt werden wir zusammen unseren Spaß mit dir haben…\” Vor mir erschienen 3 Mädchen. Gülhan, die jüngste und hübscheste war 16 Jahre alt, hatte lange schwarze Haare und trug braune Ballerinas an den Füßen, die in hautfarbenen Nylons steckten. Aishe, etwa 20 Jahre alt war etwas größer als Gülhan und hatte schwarze Stiefel an. Mehtap war ebenfalls sehr hübsch, trug einen kurzen Rock und dazu Turnschuhe, aus denen man ihre Söckcken nur ein kleines Stuck herausblitzen sah. Als sie mich sahen, lachten sie und riefen ihrer Schwester etwas auf türkisch zu, das ich nicht verstehen konnte. Sie alle stellten sich daraufhin im Kreis um mich an, während ich auf dem Boden knien blieb. Aishe, die älteste der 4 Schwestern richtete das Wort an mich. \”Du willst also unser Sklave sein? Du wirst jeden Befehl ausführen, den wir dir erteilen auch wenn es dich noch so sehr ekelt?\” \”Ja\” antwortete ich. Sofort bekam ich eine Ohrfeige von Aishe \”Ja Herrin heißt das\”. \”Ja Herrin\” wiederholte ich brav. Wieder unterhielten sich die Mädchen auf türkisch. Ich konnte sie nicht verstehen und doch merkte ich, dass sie sich darüber unterhielten, was sie nun mit mir machen würden. Mehtap erklärte mir schließlich: \”Wir werden dich jetzt zu unserem persönlichen Sklaven machen. Damit du gleich weißt, was dir blüht, wenn du unsere Befehle nicht korrekt ausführst, werden wir mit einer Bestrafung beginnen. Danach wirst du sicherlich ein gehorsamer Sklave werden. Also los, zieh dich nackt aus\”. Widerwillig zog ich mein T-Shirt, meine Schuhe und Socken sowie meine Hose aus, bis ich – nur mit Boxershorts bekleidet – vor den Mädchen kniete. \”Genau das hab ich gemeint, fuhr Mehtap mich an. Du musst jeden Befehl richtig ausführen und nicht nur so halbherzig. Es ist schon richtig, dass wir dich erstmal bestrafen, damit so etwas nicht wieder vorkommt. Also los, zieh dich ganz aus\”. Ich schämte mich sehr, vor 4 jungen Mädchen saß ich nun ganz nackt auf dem Boden und wartete auf meine Bestrafung. \”Wir werden dich jetzt nacheinander übers Knie legen und dir den Hintern versohlen. Jede von uns wird dir 100 Schläge auf deinen Hintern geben und du wirst sie laut mitzählen. Ich wurde also von Aishe übers Knie gelegt und begann, die Schläge mitzuzählen. Noch tat es nicht besonders weh, das sollte sich jedoch bald ändern. Nachdem ich schließlich von der 4. Schwester versohlt wurde, war mein Hintern bereits knallrot und jeder Schlag schmerzte mich sehr. \”Du wirst es dir gut überlegen, ob du dich unseren Befehlen widersetzt. Beim nächsten Mal gibt es 1000 Schläge, lachte Gülhan.\” Wie recht sie haben sollte… Als die Tortur vorbei war, bemerkte Ayslin: \”Ich habe unseren Sklaven vorhin schon etwas ausprobiert, er scheint einiges an Fußduft auszuhalten. Ihr wisst, wie sehr meine Füße schwitzen und das Schwein wollte sie trotzdem sofort lecken. Also los, lassen wir uns doch alle die Füße sauberlecken von diesem Wicht. Gesagt getan und so hatte ich 4 Paar Füße im Gesicht, die alle scheinbar die letzten Tage nicht gewaschen worden waren. Ich leckte was das Zeug hielt, gelegentliche Sockenfussel schluckte ich widerstandslos. So ging es etwa 2 Stunden, bis Aishe schließlich bemerkte: \”Ob er nur Füße lecken kann oder ob er sich auch am Hintern so gut machen würde?\” \”Lasst es uns doch mal ausprobieren\”, lachte Gülhan. Ich konnte es nicht fassen, mit welcher Härte dieses 16-jährige Mädchen die Worte aussprach. Schon entkleidete sie sich und ich sag ihren wunderschönen Hintern vor mir. \”Hinlegen\” sagte sie nur, und schon senkte sich ihr Hintern unaufhaltsam auf mein Gesicht. Sie rutschte solange hin und her, bis meine Nase perfekt zwischen ihre schönen Pobacken passte. \”Gewöhn dich erstmal an den Duft, bevor du meinen Hintern dann auch noch schmecken darfst\”.
